Bergkirchenviertel

Beschreibung
Wiesbaden-Mitte bezeichnet ein lebendiges Stadtviertel, das von den Betreiber*innen der dortigen Geschäfte, Bars und Cafés auch als „goldene Mitte“ bezeichnet wird – mit einem gewissen ironischen Unterton, da das Bergkirchenviertel vor rund 180 Jahren ursprünglich als Wohnquartier abseits des wohlhabenden Stadtzentrums entstand. Damals als „Katzelöcher“ bekannt, waren die Wohnungen klein, eng und einfach ausgestattet; untergebracht war hier das Dienstpersonal der Wiesbadener Villen- und Hotelgesellschaften. Heute zählen die einstigen „Katzelöcher“ zu begehrten Wohnlagen. Rund um Nerostraße, Jawlenskystraße, Obere Webergasse und Taunusstraße hat sich ein vielseitiges Viertel mit inhabergeführten Läden, Ateliers wie „Ile 22“, Geschäften wie dem „Bike Loft“ sowie Weinbars wie dem „Weinod“ entwickelt. Ein kleiner Weg von der Nerostraße führt hinauf zur 1879 vollendeten Bergkirche, die dem Viertel seinen Namen gab. Geführte Rundgänge bieten Einblicke in die Saalgasse, die Obere Webergasse und die Nerostraße und verbinden die wichtigsten Orte des Quartiers zu einem stimmigen Gesamtbild.
Treueprämien kommen zu Bergkirchenviertel
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