Geiseltalmuseum – Fenster in die Vergangenheit

Beschreibung
## Kurzbeschreibung
Vor 45 Millionen Jahren herrschte ein subtropisches Klima, das Geiseltal war Sumpfland. Welche Tiere und Pflanzen damals dort lebten, kannst du im Geiseltalmuseum entdecken.
## Beschreibung
Rund 100 Jahre Braunkohletagebau haben im Geiseltal, südwestlich von Halle, nicht nur Braunkohle, sondern auch einzigartige fossile Funde zutage gefördert.
Etwa 50.000 Stücke beinhaltet die Sammlung insgesamt. Weltweit be- und anerkannt ist sie vor allem wegen des Zustands der Fossilien. Nicht nur sind etliche von ihnen dreidimensional erhalten, auch fossiles Gewebe, Mageninhalte von Tieren und sogar Farben von Prachtkäfern konnten eindeutig nachgewiesen werden. Normalerweise bleiben nur Knochen und Zähne bei Fossilien erhalten. Nach wie vor wird an den Objekten der Geiseltalsammlung geforscht, denn neues Material wird es aus diesem Gebiet nicht geben, die Abbaugebiete sind geflutet.
Im Geiseltalmuseum solltest du unbedingt nach den Stars der Ausstellung Ausschau halten, den etwa hundsgroßen Urpferden der Gattung Propalaeotherium, dem landlebenden Krokodil Boverisuchus und dem Riesenlaufvogel Gastornis.
## Parkplatzinformationen
Parken kannst du am Parkplatz Große Nikolaistraße.
## Anreiseinformationen
Über die B80 kommend, fährst du auf den Hallorenring, über den Robert-Franz-Ring auf die Mühlpforte. Dann biegst du auf die Mühlgasse ab und von dort auf die Domstraße.
## Öffentliche Verkehrsmittel
Ab Hauptbahnhof fährst du mit der Straßenbahn bis zur Haltestelle Neues Theater. Von dort ist es nur noch ein kurzer Fußweg.
Treueprämien kommen zu Geiseltalmuseum – Fenster in die Vergangenheit
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