Römermuseum Osterburken
Beschreibung
Das Römermuseum Osterburken macht das Leben am Limes vor 1.800 Jahren erlebbar – mit spannenden Exponaten wie dem Mithras-Altar und einer eindrucksvollen Statuengruppe, die römische Geschichte für euch und eure Kinder greifbar machen.
Ihr könnt zwischen verschiedenen Führungen für Schulklassen und Besucher wählen – von 1,5 bis 6 Stunden – und dabei unter anderem das antike Bad, das Außengelände der Burg und den imposanten Limesturm entdecken.
Besonders kinderfreundlich sind die vielfältigen interaktiven Workshops:
Im Workshop „Ärzte und Medizin“ könnt ihr eigene Heil-Salben herstellen.
Bei „Mit Toga und Tunika“ dürft ihr römische Kleidung und Rüstung anprobieren.
Im „Lederwerkstatt“-Workshop seht ihr Originalschuhe und bastelt Lederstücke nach antiken Techniken, die ihr mit nach Hause nehmen könnt.
Lateinklassen können als „junge Archäologen“ antike Inschriften lesen und datieren lernen.
Im Workshop „Römische Schriftkultur“ erfahrt ihr, wie die Römer schrieben, bereitet eure eigene Tinte zu und schreibt Texte auf Holztafeln – als Andenken für zu Hause.
Das Römermuseum bietet außerdem einen Workshop zu Römischen Brettspielen, bei dem ihr alte Spielsteine entdeckt und Spiele wie Rundmühle oder Ludus latrunculorum zu zweit strategisch spielen könnt.
Das Museum ist mit Aufzügen und behindertengerechten Toiletten komplett rollstuhlgerecht und somit bestens für Familien mit Mobilitätseinschränkungen geeignet.
Neben den Ausstellungen könnt ihr im Innenhof entspannen oder im neuen Römercafé bei kühlen Getränken, Kaffee, Kuchen und Snacks eine Pause einlegen.
Im Museumsshop gibt es für Familien Repliken römischer Münzen und eine Auswahl an Fach- und Sachbüchern, falls ihr noch tiefer in die Geschichte eintauchen möchtet.
Treueprämien kommen zu Römermuseum Osterburken
Bald sammelst du Stempel und schaltest Prämien an deinen Lieblingsorten frei – direkt in Yayando. Sollen wir dir Bescheid geben, sobald es losgeht?
Angaben können sich ändern — bitte wichtige Infos beim Anbieter bestätigen.


