Waschmittelmuseum Genthin: Von duftend sauberer Wäsche

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Foto von Urlaubsregion MittelelbeCC BY-SA
Innenbereich
Kostenloser Eintritt

Beschreibung

## Kurzbeschreibung

Industriegeschichte zum Anfassen: Im ehemaligen Badehaus des Henkelwerks Genthin erzählt das Waschmittelmuseum von weltbekannten Marken.

## Beschreibung

Persil, Ata oder Spee – wer kennt die Namen nicht? Sie lassen an Sauberkeit im Haushalt denken. Aber nur wenige wissen, dass sie eng mit der Industriegeschichte Genthins verbunden sind. Vom Aufstieg und Ende der Waschmittelproduktion am Ufer des Elbe-Havel-Kanals erzählt das Waschmittelmuseum. Untergebracht ist es im ehemaligen Badehaus des 1921 eröffneten Henkelwerkes in Genthin. Sehenswert sind die original Buntglasfenster in dem achteckigen Klinkerbau.

Wer wissen will, wie aus Kernseife moderne Waschmittel wurden, findet hier die entsprechenden Antworten. Das Museum beleuchtet die Entwicklung vom frühen Werksalltag über die DDR-Zeit bis zur Privatisierung nach 1990 und dem Ende im Jahr 2009. Originalgeräte, Fotos und Dokumente machen Produktionsweisen und Produktideen verständlich. Ein Höhepunkt der Nachkriegszeit war 1968 die Entwicklung des wichtigsten DDR-Waschmittels Spee. Es war eines der wenigen Produkte, dass sich später auch auf dem bundesdeutschen Markt behaupten konnte.

## Parkplatzinformationen

Kostenfreie Parkmöglichkeiten gibt es rund um das Stadtkulturhaus Genthin neben dem Waschmittelmuseum.

## Anreiseinformationen

In Genthin biegst du von der B1 auf die B107 und nach dem Elbe-Havel-Kanal gleich in die Ziegeleistraße. Das Waschmittelmuseum erreichst du nach gut einem Kilometer.

## Öffentliche Verkehrsmittel

Vom Bahnhof Genthin sind es über Bahnhof-, Seminar-, Geschwister-Scholl- und Martha-Brautzsch-Straße rund 1,7 Kilometer zu Fuß. Du kannst auch vom Bahnhof per Bus bis „Genthin, Zentrale Haltestelle“ fahren. Von dort sind es über Geschwister-Scholl- und Martha-Brautzsch-Straße noch rund 750 Meter zum Museum.

## Gebühren

Der Eintritt ist kostenfrei.

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