Friedensfahrtmuseum Kleinmühlingen: Im Geiste des Radsports

Beschreibung
## Kurzbeschreibung
Rennräder, Abzeichen, Autogramme und Siegertrikots – in Kleinmühlingen betrittst du ein Museum für eine sportliche Legende.
## Beschreibung
Schon wenige Jahre nach ihrer ersten Ausgabe 1948 war die „Internationale Friedensfahrt“ fast so legendär wie die Tour de France. Bis heute erinnern sich viele Fahrradfans wehmütig an die großen Zeiten von Uwe Ampler, Ryszard Szurkowski oder Gustav „Täve“ Schur. Die „Course de la Paix“, wie das Amateurrennen auch genannt wurde, lief ursprünglich zwischen Prag und Warschau, 1952 ging es erstmals nach Ost-Berlin.
Nach der politischen Wende 1989 kam die Krise für die Friedensfahrt, 2006 das Aus. Doch nicht für Privatsammler Horst Schäfer. Der eröffnete mit dem Verein „Radfreizeit, Radsportgeschichte und Friedensfahrt e. V.“ nur ein Jahr später das Museum in Kleinmühlingen. Über tausend Exponate kannst du dort entdecken, darunter auch das Gelbe Trikot von 1955, das Täve Schur, der erste Gesamtsieger der DDR, dem Museum vermachte. Neben der Ausstellung organisiert der Verein regelmäßige Veranstaltungen rund um Friedensfahrt und Radsport.
## Parkplatzinformationen
Kostenfreie Parkmöglichkeiten gibt es vor Ort.
## Anreiseinformationen
Von Calbe (Saale) oder Schönebeck (Elbe) gelangst du über die L65 nach Kleinmühlingen.
## Öffentliche Verkehrsmittel
Vom Bahnhof Schönebeck (Elbe) fährst du mit dem Bus bis zur Haltestelle „Kleinmühlingen, Wartehalle“, wenige Schritte vom Museum entfernt.
## Gebühren
Der Eintritt ist kostenfrei.
Treueprämien kommen zu Friedensfahrtmuseum Kleinmühlingen: Im Geiste des Radsports
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